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Konditor (Zuckerbäcker) – Lehre & Beruf

Mandel, Krokant, Nougat, Trüffel und Marzipan sind für die einen eine Sünde wert und für die anderen die Arbeitsmaterialen, um kleine Sünden wie Petits Fours und Pralinen herzustellen.

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Hauswirtschaft ist dein Lieblingsfach und selbst deine Lehrerin kann noch etwas von dir lernen.
Auch ohne Torten-Rezept kreierst du die köstlichsten Leckereien.
Frühes Aufstehen, der Kontakt zu Menschen und das Arbeiten am Wochenende machen dir gar nichts aus.
Fondant, Ganache & Kuvertüre sind keine Fremdwörter für dich und haben den Weg auch schon in deine Küche gefunden.
Dir macht Backen nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über Spaß.

Was macht ein Konditor?

In der Lehre zum Konditor (Zuckerbäcker) stellst du Torten und Kuchen, Marzipan- und Zuckererzeugnisse, Pralinen, Konfekt, Salz-, Käse- und Partygebäck sowie Speiseeis her. In deiner Lehre lernst du unter anderem, wie man Pralinen aus Marzipan-, Nougat- oder Trüffelmasse macht, wie Petits Fours verschiedener Art gefüllt, überzogen und verziert werden, wie Biskuit- und Baisermassen angeschlagen werden und wie man herzhafte Pasteten aus Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und Gemüse kreiert.

Nach der Lehre arbeiten Konditoren in Konditoreien, Confiserien, Cafés oder Bäckereien mit Feinbackwarensortiment. Daneben gibt es auch Beschäftigungsmöglichkeiten im Patisseriebereich großer Hotels und Restaurants.

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Art der Ausbildung

Lehre (Lehrbetrieb & Berufsschule)

Dauer

3 Jahre

Lehrlingsentschädigung

1. Lehrjahr: 480 €

Konditor: Voraussetzungen für die Lehre

Wie bei jeder Lehrlingsausbildung musst du für die Lehre Konditor mindestens die 9-jährige Schulpflicht abgeschlossen haben. Daneben sind Fingerfertigkeit, eine genaue und sorgfältige Arbeitsweise sowie Verantwortungsbewusstsein wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf.

So läuft die Lehre ab

Dieser Beruf klingt für dich interessant? Dann fragst du dich bestimmt: Wie werde ich Konditor? Deine Lehre ist dual aufgebaut, du bist also im Wechsel in Lehrbetrieb und Berufsschule. Im Betrieb erlernst du die praktische Seite des Berufsbildes Konditor und übernimmst konkrete Aufgaben. In der Berufsschule wird dir dagegen das nötige theoretische Hintergrundwissen vermittelt. 

Am Ende deiner Lehre nimmst du an der Lehrabschlussprüfung teil, die sich aus einer praktischen und einer theoretischen Prüfung besteht. Weitere Infos zur Prüfung sowie den Inhalten und dem Ablauf der Lehre findest du in der Ausbildungsordnung für Konditoren.

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Bildnachweis: „Muffins mit Beeren" © Barbara Dudzinska / Shutterstock.com