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Koch – Lehre & Beruf

Was haben Alfred Biolek, Jamie Oliver und Alexander Herrmann gemeinsam? Sie sind mitverantwortlich, dass der Beruf des Kochs zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Österreich zählt.

Was macht ein Koch?

In der Lehrausbildung zum Koch schwingst du nicht nur die Pfanne hinter dem Herd, du planst auch Menüs, sorgst dafür, dass die Speisen rechtzeitig fertig sind, stellst Personal- und Speisepläne auf, kümmerst dich um die Einkäufe und deren fachgerechte Lagerung. Darüber hinaus sorgst du für Ordnung und Sauberkeit in der Küche, und natürlich kochst du auch.

Nach der Koch-Lehre arbeitest du in den Küchen von Restaurants, Hotels, Kantinen, Krankenhäusern oder Catering-Firmen, aber auch auf größeren Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffen.

Art der Ausbildung

Lehre (Lehrbetrieb & Berufsschule)

Dauer der Ausbildung

3 Jahre

Lehrlingsentschädigung

1. Lehrjahr: 634 €

So läuft die Lehre ab

Dieser Beruf klingt für dich interessant? Dann fragst du dich bestimmt: Wie werde ich Koch? Deine Lehre ist dual aufgebaut, du bist also im Wechsel in Lehrbetrieb und Berufsschule. Im Betrieb erlernst du die praktische Seite des Berufsbildes Koch und übernimmst konkrete Aufgaben. In der Berufsschule wird dir dagegen das nötige theoretische Hintergrundwissen vermittelt. 

Am Ende deiner Lehre nimmst du an der Lehrabschlussprüfung teil, die sich aus einer praktischen und einer theoretischen Prüfung besteht. Weitere Infos zur Prüfung sowie den Inhalten und dem Ablauf der Lehre findest du in der Ausbildungsordnung für Köche.

Koch: Voraussetzungen für die Lehre

Wie bei jeder Lehrlingsausbildung musst du für die Lehre Koch mindestens die 9-jährige Schulpflicht abgeschlossen haben. Daneben sind Fingerfertigkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine selbstständige Arbeitsweise wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf.

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Bildnachweis: „Köchin gibt Olivenöl in eine Pfanne" © Kzenon / Shutterstock.com